Stefan Horvath - ein Leben als Roma, verbunden mit Schicksalsschlägen

 

 

Ein gern gesehener Gast an unserer Schule ist der Schriftsteller Stefan Horvath, der zur Volksgruppe der Roma gehört.

Er berichtete über sein nicht einfaches Leben als Roma und die Schicksalsschläge, die ihm widerfuhren. Er las aus seinen sehr berührenden Texten und brachte den Schülerinnen und Schülern die Geschichte der Roma nahe. Er erzählte vom Bombenattentat in Oberwart, bei welchem er einen Sohn verlor. Bei der Frage an die Schüler, ob sie dem Mörder verzeihen könnten, zeigte sich die Größe dieses Menschen: er kann im Gegensatz zur Antwort einiger Schüler, Franz Fuchs, dem Mörder seines Sohnes, verzeihen. Er versuchte den Schülerinnen und Schülern klar zu machen, dass ein Leben mit Hass im Herzen kein freudvolles erfüllendes Leben sein kann.

(Irmgard Zettler)

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