Projekttage

 

 auf

 

 der

 

 Via Natura

 

Zu Beginn des Schuljahres 2014/2015 wurde beschlossen, im Laufe der vier Jahre in der NMS einen Großteil der 130 km der Via Natura zu erwandern.

Bereits bei den Kennenlerntagen im September wurde damit begonnen.

Vom 24. bis 26. Juni wurde die zweite Etappe in Angriff genommen.

Der erste Tag führte uns von Heiligenstatt über den Luis-Steiner-Weg nach St. Blasen, von dort zum Dürnberger Moor und über den Furtner Teich zurück nach Neumarkt. Unter der Führung der Naturparkexperten Frau Magrit Krenn und Manfred Reibenbacher  erfuhren die Kinder Wissenswertes über die Landschaftsbildung ihrer Heimat durch die Gletscher, sowie über die Entstehung und Heilwirkung eines Moores. Natürlich bildete die praktische Erprobung des Moores in Form von Waten und Hineinspringen den Höhepunkt dieses ersten Tages.

Der zweite Tag  wurde im Gemeindewald mit diversen Spielen in der Natur verbracht, mit denen alle Sinne geschärft wurden:  Zur Auswahl standen Reaktionsspiele, Tierpantomime, Insektensuche mittels Becherlupe, Bauen eines Spinnennetzes, Zahlenrad und kreatives Bauen mit Waldmaterialien. Klarerweise durfte ausreichende Bewegung, zum Beispiel mit einem Fangspiel zwischen den Bäumen nicht fehlen. Besonderer Dank gilt hier Herrn Manfred Reibenbacher für die Errichtung der Stationen.

Der dritte Tag brachte uns an den Furtner Teich, wo uns Herr Peter Hochleitner in die einzigartige heimische Vogelwelt einführte. Nach Besichtigung der Vogelwarte wurden die Kinder mit Keschern ausgerüstet, mit denen sie verschiedene Wasserlebewesen fangen sollten, die daraufhin mittels Becherlupen bestimmt wurden. Dass es dabei nicht ganz „trocken“ ablief, versteht sich wohl von selbst!!

Nach diesen drei erlebnisreichen Tagen bei herrlichstem Wanderwetter freuen sich Schüler wie Lehrer bereits sehr auf die Fortsetzung im September.

(Brigitte Theisbacher, Christine Petz)

 

 

 

Vom 24.6. bis 26.6.2015 fanden bei uns die drei Projekttage statt. Am ersten Tag wanderten wir zum Dürnberger Moor. Dort angekommen, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe durfte bereits knietief im Moor waten und „gatschen“, das machte natürlich einen Heidenspaß! Unterdessen baute die andere Gruppe im Wald verschiedene Kunstwerke aus Naturmaterialien. Anschließend erfolgte der Nachhausemarsch.

Am nächsten Tag ging es in den Gemeindewald. Dort hatte Herr Reibenbacher, unser Waldpädagoge, für uns viele spannende Stationen vorbereitet. Der Vormittag gefiel uns gut, doch das Highlight des Tages war das Reaktionsspiel. Um halb eins begaben wir uns wieder auf den Rückweg zur Schule. Damit war auch dieser Projekttag zu Ende.

Am letzten Tag marschierten wir zum Furtner Teich. Dort empfing uns Herr Peter Hochleitner. Er führte alle zu seinem Haus, in dem sich ein kleines Museum befindet. Wir bewunderten die verschiedenen Vögel und Fische, doch am beeindruckendsten war ein ca. 2 m langer Wels. Währenddessen durfte ein Teil von uns Kindern im Tümpel mit Keschern fischen. Meistens wurden Schnecken, aber auch Libellenlarven und kleine Frösche und Fische gefangen.

Leider ging dieser Tag auch viel zu schnell zu Ende und wir haben beschlossen: Solche Tage wollen wir auch in den kommenden Schuljahren erleben!!!!!

 

(Eva, Klara, Pia, Lisa und Tanja,1c-Klasse)

 

 

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